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TU Berlin

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ICC Berlin – News

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Zu Fragen der baukulturellen Bedeutung, des Denkmalschutzes und künftigen Umgangs mit dem ICC Berlin:

 

 

 

 

 

 

Ulrich Zawatka-Gerlach, Weihnachten sollen 400 Flüchtlinge im ICC leben, in: Der Tagesspiegel vom 3.12.2015

Bernhard Furrer, Bedrohte Ikone, in: Espazium vom 18.9.2015

 

Am 13. September 2015, dem Tag des Offenen Denkmals, appellierte ICOMOS International in Offenen Briefen an Michael Müller, den Regierenden Bürgermeister von Berlin, an Ralf Wieland, den Präsidenten des Berliner Abgeordnetenhauses und an Peter Zühlsdorff, den Vorsitzenden des Aufsichtsrates der Messe Berlin, für die Eintragung des ICC Berlin in die Berliner Denkmalliste.

Zum "Heritage Alert" für das ICC siehe ICOMOS InternationalICOMOS ISC20C und ICOMOS Deutschland.

 

Interview in der Berliner Morgenpost am 14.7.2015

Kerstin Wittmann-Englert, Zukunft ungewiss. Das ICC Berlin, in: Olaf Gisbertz (Hg.), Bauen für die Massenkultur. Stadt- und Kongresshallen der 1960er und 1970er Jahre, Berlin 2015, S. 250-261.

Kerstin Wittmann-Englert, LEITARTIKEL: Kann ein Bau stranden?, in: moderneREGIONAL, Sommerheft 2014, Thema: "Gestrandete Wale"

Kerstin Wittmann-Englert im rbb-Interview am 9. März 2014: Interview

Nikolaus Bernau im rbb-Feature am 7. März 2014: Das  ICC schließt Türen für Öffentlichkeit - "Panzerkreuzer Charlottenburg"

Spezialausgabe der Baunetzwoche: www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_280_2620535.html

Kerstin Wittmann-Englert, Ungeliebte Hightech-Architektur, in: TU Intern Mai 2012. 

http://www.baunetz.de/meldungen/Meldungen-BAUNETZWOCHE_280_2620535.html

http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2014/03/icc-schliesst-tueren-fuer-oeffentlichkeit.html

http://www.rbb-online.de/kultur/beitrag/2014/03/vorsitzende-des-landesdenkmalrates-wittmann-englert-fordert-denk.html

http://www.moderne-regional.de/gestrandete-wale/

 

Für den Denkmalschutz des ICC sprechen sich aktuell aus:

Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland mit der Resolution (PDF, 81,2 KB)


Der Landesdenkmalrat Berlin mit seiner Empfehlung vom 14.4.2014:

"Der Landesdenkmalrat spricht sich nachdrücklich dafür aus, das Internationale Congress Centrum Berlin (ICC) in die Denkmalliste einzutragen. Dies ist begründet durch die hohe baukünstlerische Qualität im Inneren wie am Äußeren und die Besonderheit der architektonischen Form: Das ICC ist eines der wenigen Großbauten der sogenannten High Tech-Architektur in Europa. Darüber hinaus ist das ICC nicht allein ein herausragendes baukünstlerisches, sondern auch ein geschichtliches Zeugnis von hohem Rang aus der Zeit des kalten Krieges: Hier fanden große internationale Kongresse statt, die dazu beitrugen, die von Berlin trotz seiner damaligen bedrängten Insellage stets aufrecht erhaltenen weltweiten Kommunikation zu stärken und ständig neu zu bestätigen. Wie kaum ein anderer, das Stadtbild und die Architektur Berlins prägender Großbau der 1970er Jahre erfüllt das ICC als ein im Äußeren und Inneren nahezu unveränderter Baukörper die Denkmal-Kriterien der Authentizität und Integrität."

Architektenkammer Berlin mit folgender Presseerklärung (PDF, 59,2 KB).

 

Tagung "Großbauten der 60er und 70er Jahre. Zur Zukunft unserer architektonischen Vergangenheit":

Am 2. Juni 2012 veranstaltete das Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik die von der Wüstenrot Stiftung geförderte  Tagung. Im Fokus standen Gebäude, die eine über das Übliche hinausgehende Verknüpfung mit Infrastrukturbauten aufweisen. Eines der markantesten Berliner Beispiele hierfür ist das Internationale Congress Centrum (ICC), das aufgrund der bereits seit Jahren geführten Debatte um Abriss, Umbau und Sanierung den Ausgangspunkt für diese Tagung bildet. Ästhetik, Funktion, Materialität, Konstruktion und der gesellschaftliche Kontext, der Großbauten wie jene der hier angesprochenen Dekaden ermöglichte, bilden zentrale Aspekte in einer Debatte, die auch die Frage nach dem identitätsstiftenden Potential dieser Bauwerke berücksichtigen muss. Angesprochen sind Bauten, die erst ‚historisch’ werden müssen bzw. heute noch nicht in ihrer historischen Dimension akzeptiert sind. Eine Zukunft für unsere Vergangenheit lautete 1975 die Formel des Europarates, die im Jahr 2012 auch die Zeugnisse der 60er und 70er Jahre miteinschließen muss.

Zum Programm der Tagung.

 

 

 

 

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