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ArchitekturgeschichteDaniel Ralf Schmitz: Heinrich Mendelssohn (1881–1959) – „Erbauer des neuen Berlins“

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Daniel Ralf Schmitz: Heinrich Mendelssohn (1881–1959) – „Erbauer des neuen Berlins“

Projektskizze

Die architekturgeschichtliche Forschung hat sich bis dato nur in marginaler Weise dem Thema der Bauherrenschaft und ihrem Einfluss auf die Stadtentwicklung im Allgemeinen und der architektonischen Gestaltung im Besonderen gewidmet. Vor diesem Hintergrund konzentriert sich das Dissertationsvorhaben auf das Wirken eines für die Entwicklung Berlins bedeutenden Bauherrn. Heinrich Mendelssohn avancierte in den 1920er Jahren zu einer der herausragenden Figuren des Berliner Baugeschehens und prägte mit seinen spektakulären Projekten die Architektur der Stadt. Für deren Umsetzung arbeitete er mit einigen der großen Baukünstler seiner Zeit zusammen, wie u. a. Otto Firle, Oskar Kaufmann, Heinrich Straumer und Hans Poelzig.

Ziel der Arbeit ist nicht nur, das bewegte Leben und Werk Heinrich Mendelssohns in angemessener Weise darzustellen. Vielmehr soll anhand seiner Person exemplarisch die Rolle und Bedeutung des Bauherrn auf die Stadtentwicklung untersucht werden. Zudem wird anhand der Bauten Mendelssohns der Einfluss des Bauherrn auf die architektonische Gestaltung seiner Bauprojekte herausgearbeitet. 

Ko-Betreuer des Dissertationsprojektes ist Prof. Dr. Wolfgang Schäche. 

 

Daniel Ralf Schmitz, Diplom-Kaufmann

Vita

  • 2000–2004 Studium der Betriebswirtschaftslehre in Vallendar (WHU), Paris (Université Paris-Dauphine) und Madrid (Universidad Pontificia Comillas)
  • 2004 Koblenzer Hochschulpreisträger
  • seit 2005 Unternehmer und Bauherr
  • seit 2014 Vorsitzender des Freundeskreises der Charité

 

Publikation

  • Schäche, Wolfgang/Daniel Ralf Schmitz/David Pessier: Berlin und seine Bauherren. Als die Hauptstadt Weltstadt wurde, Berlin 2018.

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