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Eröffnung der Ausstellung: Werner Düttmann - Berlin. Bau. Werk.

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Der Berliner Architekt und Stadtplaner Werner Düttmann wäre am 6. März 2021 hundert Jahre alt geworden. Die großangelegte Ausstellung Werner Düttmann. Berlin. Bau. Werk würdigt dieses Jubiläum. Als Architekt, Senatsbaudirektor (1960–66), Professor an der Technischen Universität Berlin (1966–70) und Präsident der Akademie der Künste, Berlin (1971–83) war Düttmann zu Lebzeiten eine der zentralen Persönlichkeiten im Stadt- und Kulturleben von West-Berlin. Wirkmächtig prägte er in seinen unterschiedlichen Funktionen das Gesicht und die Struktur dieser Stadt – von Reinickendorf bis Dahlem, von Neukölln bis Spandau. Das Spektrum seiner Arbeiten umfasst dabei bekannte Kultur- und Wohnbauten, öffentliche Plätze, Gemeinschafts- und Verkehrsbauten. - Die vollständige Beschreibung des Ausstellungsprojektes finden Sie hier.

Begleitend zur vielseitigen Ausstellung, die an verschiedenen Orten Düttmanns Schaffen beleuchtet, bietet eine Publikation fundierte Einblicke in das Wirken des Architekten. Der von Kerstin Wittmann-Englert und Lisa Marei Schmidt herausgegebene Katalog bietet u.a. Beiträge von Adrian von Buttlar, Gabi Dolff-Bonekämper und Christoph Rauhut. 

VERFLECHTUNGEN. Berlin in der Architektur der 1960er Jahre

Im Oktober 2017 erschien die Online-Publikation:

VERFLECHTUNGEN. Berlin in der Architektur der 1960er Jahre

Herausgegeben von Kerstin Wittmann-Englert, dokumentiert sie eine Tagung, die begleitend zur Ausstellung "Radikal modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre" 2015 unter dem Titel "Verflechtungen. Planen und Bauen im Berlin der 1960er-Jahre" in der Berlinischen Galerie veranstaltet wurde.

Die Autoren und Autorinnen (hier in der Reihenfolge ihrer Beiträge genannt) Thomas Köhler, Christoph Bernhardt, Wolfgang Pehnt, Thomas Topfstedt, Thilo Hilpert, Andreas Butter, Monika Motylinska, Yasmin Katzer, Martin Reichert und Kerstin Wittmann-Englert bieten in ihren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven Antworten auf Fragen wie diese: Wie funktionierte der technologische, soziale und ästhetische Ideentransfer über (inter-)nationale Grenzen hinweg? Wie formten sich Leitbilder einer durch industrielle Fertigung bestimmten Bauweise systemspezifisch aus? Wie wurde das visionäre Planungs- und Baugeschehen in der Öffentlichkeit und der Fachwelt wahrgenommen? Und welchen Herausforderungen stehen wir im heutigen Umgang mit dem architektonischen Erbe der Nachkriegsmoderne gegenüber? Eine Fallstudie zum letztgenannten Themenkomplex bietet der Beitrag von Martin Reichert - David Chipperfield Architects zur Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe.

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